Im ersten Teil der Serie bin ich auf die Zeit der Schwangerschaft und Geburt eingegangen. Was braucht ein kleiner Mensch, um sich im Mutterleib und bei seiner Reise auf die Welt sicher und willkommen zu fühlen? Welche Auswirkungen hat es, wenn es das nicht tut?

Ich habe das selbst vor einigen Wochen sehr intensiv auf einem Re-Birthing-Seminar erlebt, in dem ich quasi noch einmal geboren wurde. Eine gigantische Erfahrung. Und ich weiß nun, dass jede geburtshilfliche Intervention, auch wenn sie letzten Endes bedeutet, dass das Kind nicht stirbt, ein massiver Eingriff ist und wirklich gut überlegt sein will. Und im besten Falle auch an das Kind kommuniziert.

Die nächste Entwicklungserfahrung, die ein Baby macht, ist, wie mit seinen Bedürfnissen umgegangen wird. Und ob es wirklich SATT ist – im körperlichen und erst recht im emotionalen Sinn.

Häufig liest man, das wir in einer „Überfluss-Gesellschaft“ leben. Und das stimmt auch, zumindest in materieller Hinsicht. Was jedoch emotionale und körperliche Belange angeht, sind wir eine Mangel-Gesellschaft. Absolut. Und all der materielle Überfluss ist nur ein Weg diesen inneren Mangel zu kompensieren. Wir haben NIE GENUG. Wir SIND nie genug. Wir sind unverbunden mit uns selbst und geben das an unsere Kinder weiter. Natürlich, denn diese gucken sich von uns ab, wie man lebt und wie man mit sich selbst umgeht.

Gerade, wenn die Bedürfnisse der Eltern in ihrer Kindheit selbst nicht erfüllt wurden, entwickeln sie eine Art ihre Bedürftigkeit einzufordern, die sehr wenig erwachsen ist und die einem kleinen Selbst nicht dabei hilft, sein eigenes Ich auszubilden. So können viele Erwachsene nicht damit umgehen, wenn Kinder ihren eigenen Willen haben, weil sie sich davon bedroht fühlen, vielleicht sogar das Gefühl haben, sie würden ihr Kind dadurch verlieren.

Fakt ist für uns Erwachsene: Kein anderer Mensch ist für die Erfüllung unserer Bedürfnisse zuständig. Erst recht kein kleiner Mensch. Stattdessen sind wir als Erwachsene für die Erfüllung der Bedürfnisse unserer Kinder zuständig, damit diese möglichst SATT ins Leben gehen können und weniger emotional mangel-ernährt sind, wie wir das vielleicht sind.

Wie (und wann) nehmen wir die Bedürfnisse unseres Babys wahr und wie reagieren wir auf diese?

Stellen wir uns einmal kurz vor ein Baby zu sein. Das ist nicht ganz leicht.
Aber vielleicht können wir uns vorstellen, dass wir querschnittsgelähmt im Bett liegen.
Wir können uns in keinster Weise selbstständig bewegen, wir können nicht sagen, was wir brauchen.
Wir können nur schreien.

Jeder, der schon mal versucht hat bewegungslos herumzuliegen, weiß, wie schnell das zur Pein werden kann
Wenn der Bund der Unterhose drückt. Wenn man auf einer Falte liegt. Wenn ein Haar am Hals oder Ohr kitzelt. Wenn sich in einem alles so anfühlt, als müsste man anders herum liegen. Geschweige denn, wenn man eigentlich keinen Bock mehr hat herum zu liegen, weil man Hunger hat oder Sehnsucht nach Interaktion – nach Kuscheln und Gesehen werden, nach Kontakt. Ein Baby ist so vollständig von uns abhängig. Es würde ohne uns verhungern, in seiner eigenen Scheiße liegen bleiben und elendig sterben, wenn wir uns nicht um es kümmerten. In dieser Zeit erfährt das Baby wie mit seiner absoluten Hilflosigkeit umgegangen wird.

Mit der Zeit lernt es dann, sich Stück für Stück selbst zu bewegen und es lernt bestimmte Laute mit bestimmten Bedeutungen zu verbinden.

Die Dauer der Lernaufgabe rund um das Thema Bedürfnisse und Sattwerden umfasst die ersten beiden Lebensjahre eines Kindes. Auf welche Art und Weise werden seine Bedürfnisse wahrgenommen und beantwortet? In der Bindungsforschung gibt es den Begriff „angemessen“. Denn natürlich gibt es von allem sowohl ein „Zu wenig“ als auch ein „Zu viel“. Wenn Eltern auf jedes Weinen so reagieren, als würde jeden Moment die Welt zusammenbrechen, dann hilft das einem Baby nicht. Und auch nicht, wenn die Eltern auf ihr Bedürfnis nach Spiel so enthusiastisch eingehen, dass sie nicht erkennen, wann es genug für das Baby ist und immer weiter singen, Spielzeug anreichen und versuchen die Aufmerksamkeit des Babys zu erlangen.

Damit ein Baby eine innere Sicherheit erlangen kann, dass es Bedürfnisse haben und sie ausdrücken DARF und diesen auch entsprochen wird, ist es wichtig, dass diese so früh wie möglich befriedigt werden.

Ich vergleiche das gerne mit einer Partnerschaft:

Wann fühlen wir uns mehr geliebt? Wenn der Partner schon weiß, was wir brauchen und fühlen, wenn wir es vielleicht selbst noch nicht wissen oder wenn wir schon lange gebeten und gefleht haben, dass er uns einen bestimmten Wunsch erfüllt oder in einer bestimmten Sache Rücksicht auf unsere Gefühle nimmt?

Menschen, die in dieser Phase genährt werden, erfahren folgendes über sich und ihre Umgebung:

Ich weiß, was ich brauche.
Jemand ist für mich da.
Es gibt genug.

Solche Menschen können um Hilfe bitten, wenn sie sie brauchen. Sie können Liebe annehmen und fühlen sich von ihr genährt. Ebenso können sie Liebe geben, behalten aber ihr Gespür für sich selbst und was ihnen gut tut.

 

Wozu führt emotionale Ungenährtheit?

Die meisten Erwachsenen um uns herum können ihre Gefühle und Bedürfnisse nicht konkret benennen. Auf einer allgemeinen Ebene oder wenn die Situation zwischen zwei Menschen schon sehr verfahren und unausgeglichen ist, dann gelingt es vielen, aber ganz konkret darum zu bitten, beispielsweise fünf Minuten in den Arm genommen werden, um sich wieder mehr verbunden zu fühlen, fällt vielen Menschen schwer.
Mit Hilfe der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall C. Rosenberg versuchen einige Menschen aus meiner Umgebung mühevoll zu lernen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und auch auszudrücken. Gleichzeitig aber die Verantwortung für die Erfüllung vollständig beim Gegenüber zu lassen.
Da ein Bedürfnis auszudrücken immer etwas mit Selbstoffenbarung zu tun hat und wir uns dabei häufig nackt und bloß gestellt fühlen, ist das für die meisten von uns gar nicht so einfach.

Ein weiterer Fallstrick, nachdem man seine Bedürfnisse formuliert hat, ist für viele Menschen dann sich auch frei zu fühlen die „Gabe“ des Gegenübers anzunehmen. Ohne ihm niedere Beweggründe zu unterstellen, ohne sich schlecht damit zu fühlen, und ohne zu überlegen, wie man die Beziehung mit einer Gegenleistung baldmöglichst wieder ins „Gleichgewicht“ bringen kann.

Ich erinnere mich an eine Stelle im Roman von Connie Palmen „Ganz der Ihre“. Der Protagonist ein sehr, sehr ungesättigter Mensch, der von einer seiner Frauen wie folgt beschrieben wird:

Er war ein Kuckucksjunges, immer wieder auf der Suche nach einem neuen Nest. Er flog hinein, machte es sich gemütlich und sperrte den Schnabel auf, und Männer wie Frauen wollten gleich auf den ersten Blick nichts lieber, als für diesen seltsamen Vogel zu sorgen, er hatte nun mal diese Wirkung auf andere. Du sahst ihm nicht an, dass er dich mit diesem hungrigen Schnabel völlig leer fressen würde. Er war permanent auf der Suche nach Familie, nach einer Gruppe, der er angehören konnte, nach Vereinigung, aber sobald er so eine Gruppe gefunden hatte, wollte er wieder weg. Er fand immer irgendwas, was wie Verrat aussah, oder stieß auf mangelnde Loyalität. Du konntest Mon einfach nicht ausreichend lieben, das war unmöglich. Und ihm genügte der kleinste Anlass, um mit dir zu brechen.

Dieser Mensch sagte über sich:

Am liebsten würde ich für alles bezahlen. Wenn ich dadurch, dass ich jeden Morgen einen Gulden in einen Schlitz einwerfe, die Sonne aufgehen lassen und zu ihrem strahlenden Erscheinen beitragen könnte, wäre mir das lieber, als dass sie umsonst aufgeht.“

Viele in der frühen Kindheit ungesättigte Menschen tragen große Sehnsüchte in sich, die kaum von jemandem zu erfüllen sind, auch weil Symbiose häufig mit Liebe verwechselt wird und Wachstumswünsche des Partners als Bedrohung empfunden werden. Und obwohl das Sehnen nach Liebe und Gesehenwerden riesig groß ist, können sie in der Realität oft nur sehr kleine Gesten annehmen, bevor sie sich innerlich überfordert fühlen. Der Wunsch unersetzlich zu sein und gebraucht zu werden kann sehr groß werden. In pflegenden Berufen finden sich hier viele, die sich bis zur Selbstaufgabe „für andere“ verausgaben, weit über ihre eigenen Grenzen hinaus.

Emotionale Ungenährtheit kann aber auch in das komplette Gegenteil umschlagen, nämlich das Gefühl niemanden zu brauchen und allein zurecht zu kommen (zu müssen). Bedürfnisse zu haben wird innerlich als Schwäche empfunden und sie zu spüren und erst recht zu zeigen, ist mit großen Ängsten verbunden.

 

Wie sättigt man ein Baby?

Es beginnt damit, wie oft und auf welche Art wir mit unserem Baby in Kontakt treten.
Ich bin immer wieder überrascht davon, wie unangenehm manchen Eltern die Vorstellung ist ihr Baby sehr nah bei sich zu haben. In unserem bondingfreundlichen Krankenhaus sind es oft die Eltern, die direkt verlangen, dass ihr Baby angezogen werden soll, dass es einen Schnuller erhalten soll und im Plexiglasbett abgelegt werden soll. Ein Kind, das viel gekuschelt und am warmen Körper getragen wird, dass geschwungen, geküsst und gestreichelt wird, erfährt hier  von Begin an eine ganz andere Wärme und Sattheit.
Ein Baby, das „einfach so“ berührt und liebkost wird, erhält andere Informationen über sich als eines, das erst hochgenommen und beachtet wird, wenn es weint.
Oder vielleicht nicht einmal dann.

Unsere Kinder in Liebe zu BADEN, ihnen immer wieder zu sagen und durch Berührungen zeigen, wie wertvoll sie für uns sind, auch oder gerade dann, wenn sie sich nicht so verhalten, wie wir uns das wünschen, ist eine riesige Investition in die spätere Beziehungsfähigkeit unserer Kinder.

Die Kinder lernen von uns, dass sie auch liebenswert sind, wenn sie andere Positionen als wir vertreten und dass sie keine Scheu haben müssen, jemals ihre Meinung zu sagen. (Und dennoch spricht natürlich nichts dagegen, ihnen im Laufe der Jahre zu zeigen, wie man auf eine Art und Weise diskutiert, die für uns angenehm ist.)

Sie wissen um ihre eigene Stärke und auch, dass es ein Zeichen von dieser inneren Stärke ist, rechtzeitig um Hilfe zu bitten und zu wissen, wann man etwas besser zu zweit oder mehreren schafft.

Das, was unsere Kinder in ihrer Kindheit an Beziehungserfahrungen mit uns machen, wird die Brille, die sie mit durch ihr Leben tragen (remember aus Teil 1: „Priming“). Wir alle reinszenieren wieder und wieder unsere in der Kindheit gemachten Erfahrungen. Natürlich ist es möglich negative Erfahrungen zu verändern, aber dieser Prozess nimmt in der Regel viel Zeit und Kraft in Anspruch. Grundsätzlich können wir nicht wertfrei wahrnehmen (auch Bodhisattvas und andere spirituelle Menschen üben es täglich).

In allen unseren engen Beziehungen wird es irgendwann Enttäuschungen geben, weil unser Gegenüber vielleicht andere Wünsche hat, dummerweise unsere Gedanken nicht lesen kann oder sich vielleicht wirklich einmal aus bestimmten Gründen uneinfühlsam verhalten hat.
Es macht einen immensen Unterschied, mit welcher grundsätzlichen Haltung man dem Leben begegnet. Glaube ich, dass jeder Mensch immer das Beste ihm zur Verfügung stehende tut und dass mein Umfeld mir wohlgesonnen ist oder habe ich das Gefühl niemandem trauen zu können und dass Menschen eh immer meine Wünsche und Grenzen übergehen? Dieser Unterschied spielt natürlich nicht nur für einen selbst einen Rolle, sondern in der Folge auch mit dem Gegenüber und der Beziehung, wenn eine Konfrontation mit der verinnerlichten Grundannahme stattfindet. Eine Verkettung aus Vorwürfen, Misstrauen, Unverständnis, Distanz und Kontrolle findet statt.

Byron Katie zeigt in ihrer „Work“ sehr deutlich was mit uns und unseren Beziehungen passiert, wenn wir bestimmte Dinge glauben.

Diese Sichtweisen sind uns aber nur antrainiert, da wir – wie eingangs geschrieben – in einer Kultur des gelebten Mangels leben.

Nicht zuletzt führt fehlende Anbindung, Liebe und Genährtwerden in der frühen Kindheit zu späterer Sucht und Depression. Und meiner Überzeugung nach sind die Menschen in meinem Umfeld (inklusive mir) alle süchtig nach irgendetwas: Aufmerksamkeit, Zucker, Arbeit, Ablenkung, Einkaufen, Sex… Nicht zu vergessen der Volksdroge Alkohol.

Deshalb ist es mir ein so großes Anliegen, dass Kinder bedingungslos erfahren, dass sie wertvoll sind, bedingungslose Unterstützung erfahren in ihren emotionalen Anliegen oder ihrem Bedürfnis nach „Gemeinsam-Tun“. Auch wünsche ich mir sehnlichst, dass kindliche Schreie nach Aufmerksamkeit durch negatives Verhalten liebevoll gesehen und beantwortet werden und auch „absichtlich eingesetztes Weinen und Wüten“ einfühlsam begleitet wird.

Im Babyalter geht es dabei vor allem um promptes Reagieren auf das Äußern eines Bedürfnisses. In der Bindungstheorie gibt es die 4-Sekunden-Regel. Das heißt nicht, dass ein schmatzendes Baby innerhalb von vier Sekunden an der Brust sein muss, sondern dass die Hauptbindungsperson das Bedürfnis wahrnimmt und formuliert.

Schreien steht bei den meisten Babys absolut am Ende der Äußerungskette, da es umso mehr Energie verbraucht desto kleiner das Baby ist. Statistisch gesehen lässt ein Baby seinen Eltern beispielsweise von den ersten zaghaften Hungersignalen (Schmatzen, lecken der Lippen) bis zum Schreien eine halbe Stunde Zeit.

Jeder Satz, der in die Richtung geht: „Aber du hast doch gerade erst gestillt. Du KANNST doch nicht schon wieder Hunger haben“ ist dabei im Grunde genommen eine unterminierende Botschaft an das Kind. Das Kind erfährt immer wieder, dass es selbst in den Augen seiner Eltern nicht in der Lage ist seine Bedürfnisse zu erkennen und das seine Eltern besser über den Füllungszustand seines Magens Bescheid wissen als es selbst.

(Dabei geht es natürlich um die Häufigkeit solcher Sätze. Ich denke, kein Elternteil kann sich davon freisprechen, es gelegentlich besser wissen zu wollen, als sein Kind.)

Oder wenn das Kind suggeriert bekommt, dass es einfach zu oft getragen und gestillt werden möchte. Das Kind erhält die Botschaft, dass man nicht zu viel wollen darf und sonst eine Belastung darstellt und das einem dann Privilegien entzogen oder nur äußerst widerwillig gegeben werden.

Noch interessanter ist, wie die Eltern mit starken Fremdelphasen umgehen, in denen das Kind am liebsten wieder mit der Hauptbindungsperson verschmelzen würde und nachts wieder stündlich stillt. Bin ich willkommen, wenn ich mich hilflos fühle, wenn ich Dinge nicht alleine schaffe, wenn ich viel Rückversicherung brauche? Wie wird auf meine Ängste reagiert? Wie wird darauf reagiert, wenn ich zeige, dass ich mich sehr unwohl fühle? Und das unter Umständen über Wochen? Und – obwohl meine Eltern sich vielleicht den Arsch aufreißen, dass ich mich gut fühle und bereits über ihre Grenzen gehen?

Auch wenn die „Jammer-Phase“ vieler Kinder eher mit drei bis fünf Jahren auftritt, werde ich deshalb in meinem nächsten Artikel auf das Thema „Jammern“ eingehen, da es thematisch stark verwandt ist mit dem Umgang mit Bedürfnissen und emotionaler Sättigung. Und weil kindliches Jammern immer wieder viele Eltern stark beschäftigt und an ihre Grenzen bringt.

Ich kann Euch erst mal nur dazu ermutigen, Euch selbst als Eltern im Umgang mit Euren Kindern zu beobachten. Welche Gedanken gehen euch durch den Kopf, wenn Euer Kind viel quengelt – ohne erkennbaren Grund? Wie reagiert ihr, wenn das anderthalbjährige Kind wieder ständig getragen werden möchte? Was glaubt ihr, wie Eure Eltern mit Euch in ähnlichen Situationen umgegangen sind? Was musstet Ihr tun, um das Gefühl zu bekommen, „richtig“ zu sein und was musstet Ihr unterdrücken, um das Gefühl zu erhalten, so wie ihr seid, „falsch“ zu sein?

Wer sich näher mit seiner Kindheit, seinem inneren Kind beschäftigen möchte, kann ich das Arbeitsbuch von Stefanie Stahl zum Bestseller „Das Kind in dir muss Heimat finden“ sehr ans Herz legen.

Wer mehr über den Aufbau von sicheren Bindungen in Schwangerschaft und Geburt oder der Säuglings- und Kleinkindzeit erfahren möchte, kann ich die gleichnamigen Bücher von Karl-Heinz Brisch empfehlen und natürlich Fabienne Becker-Stolls Buch „Bindung – eine sichere Basis fürs Leben“.

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Natascha Makoschey (Baujahr 1983) hat einen 9-jährigen Sohn und arbeitet als Kinderkrankenschwester in der Geburtshilfe. Wenn sie nicht gerade Bücher liest, zwangsweise Uno spielt oder darüber nachdenken muss, welchen Pokémon sie am liebsten mag, dann quatscht, strickt oder singt sie.

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