So, ich bin ganz stolz auf mich:

Ich habe es gerade geschafft, selbständig den iFrame zur Kursanmeldung in meine Homepage einzubinden.
Und weil ich das jetzt so schön kann, möchte ich das direkt nochmal machen. 🙂

Nein, im Ernst:
Ich bin froh und dankbar, dass die Verwaltung des St.Vinzenz-Hospitals in Köln-Nippes das Kurskonzept „KinderBesserVerstehen“ nach Katia Saalfrank als Bereicherung für ihre Elternschule empfindet und dass ich von nun an diesen Kurs dort anbieten darf!


Am Freitag, den 28.10.2016 geht es los!!!

Die Elternschule hat bereits ein sehr breites Programm für werdende und frischgebackene Eltern, aber kein Programm für Eltern von Kleinkindern.
Genau das hat mich damals dazu bewogen hat, die Ausbildung zur KBV-Kursleiterin zu beginnen: Es gibt ganz viele unterschiedliche und zum Teil großartige Kurse für Eltern von Babys, aber fast gar keine vergleichbaren Angebote für die doch sehr turbulente Kleinkindzeit.


Ich hätte mir damals Unterstützung gewünscht.

Sicher – mein Sohn war immer wunderbar und liebenswert, aber er hat mich auch zur Weißglut gebracht und mich an alte Verletzungen geführt.
Ich konnte gar nicht so schnell wachsen, wie neue Herausforderungen da waren. Und sehr viel Zeit zum Lesen blieb damals zwischen Arbeit und Kind auch nicht. Eigentlich hatte ich meist das Gefühl, allem so hinterher zu rennen und irgendwie nie genug zu sein.
Auch wenn es sehr schwierig ist, sich – insbesondere abends – Zeit freizuschaufeln, hätte ich mir doch einen Ort der Begegnung, des gemeinsamen Hinschauens auf alternative Lösungswege für immer wiederkehrende Konfliktpunkte… quasi das Suchen nach Bäumen im Wald…der Einfühlung, des Trostes und nicht zuletzt des Fachwissens, für mich gewünscht.
Deswegen freue ich mich, das nun anbieten zu können.

Acht Abende.
Zeit dazwischen, um Gehörtes sacken zu lassen, auszuprobieren und mit der Gruppe zu teilen.
Vertrauensvolle Gespräche.
Vielleicht Kontakte zwischen Elternteilen, die darüber hinaus bestehen bleiben.

Ich lade Sie herzlich dazu ein!

 

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Natascha Makoschey (33) hat einen 8-jährigen Sohn und arbeitet als Kinderkrankenschwester in der Geburtshilfe. Wenn sie nicht gerade Bücher liest, zwangsweise Uno spielt oder darüber nachdenken muss, welchen Pokémon sie am liebsten mag, dann quatscht, strickt oder singt sie.